Fuchs
/fʊks/ · Vulpes vulpes
Substantiv, Maskulin. Der Fuchs, die Füchse.
Kleiner Beutegreifer aus der Familie der Hunde. Rot-orangefarbenes Fell, spitze Ohren, buschiger Schwanz mit weißer Spitze. Bekannt für seine außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit — er lebt im Wald, am Waldrand, in der Stadt, am Rand unserer Aufmerksamkeit.
Ein Fuchs lernt früh, seinem eigenen Kompass zu folgen. Er steht auf, wackelt, fällt um, steht wieder auf — ohne Plan, ohne Entschuldigung, ohne Fragezeichen. Niemand erklärt ihm, was er sein sollte. Er ist einfach Fuchs.
Absolute Beginner haben dazu einen Song geschrieben — er heißt schlicht „Füchse". Eine ganze Hommage an Wesen, die machen, was sie machen müssen. Leise, instinktiv, ohne Erlaubnis zu fragen.
Das passt. Ein Fuchs erklärt sich nicht. Er rennt nicht in fremde Erwartungen rein. Er folgt seinem eigenen Rhythmus — und genau das ist es, woran wir oft vergessen, wie es geht.
Workshops, Atempausen, Yoga-Flows sind keine Therapie und keine Pflichtübung. Sie sind eine Erinnerung daran, was Dein Instinkt flüstert, wenn die Welt zu laut wird.
Wirklich Zeit für Dich heißt: hör Dir kurz selbst zu — bevor jemand anderes Dir sagt, was Du fühlen sollst.